Toni Spyra 2018-09-28T13:45:19+00:00

Project Description

Toni Spyra

URBAN ART & DESIGN

Über Toni Spyra

Toni Spyra ist ein in Österreich lebender deutscher Künstler. In seinen installativen und objekthaften Kompositionen konfrontiert er das Publikum auf unterhaltsame Weise mit Denkanstößen. Die Modifizierung von alltäglichen Objekten und Szenerien erzeugt, simultan zur Irritation, ein Gefühl der Vertrautheit. Angesichts dieser paradoxen Signale werden die Wahrnehmungsgewohnheiten der BetrachterInnen durchbrochen und das Erkennen gefördert. In diesem Moment der Aufmerksamkeit werden neue Sicht-, Denk- und Anwendungsweisen ermöglicht.

Toni Spyra auf dem Process Festival

Auf dem diesjährigen Process Festival wird er das Publikum auf ironische Weise mit dem Thema Technologie konfrontieren. In Form modifizierter Alltagsobjekte werden versteckte Potenziale freigelegt, die über den bekannten Kontext hinaus von Interesse sind.

Toni im www

Weitere Programmpunkte

2018-09-28T13:41:05+00:00

WHAT IF / Prof. Heizo Schulze

Das Projekt „WHAT IF“ soll durch das whatif.cafe und die whatif.academy all jenen Menschen eine Gelegenheit bieten diesen klaren Moment festzuhalten, in dem man sich fragt: „Warum kann man das nicht anders machen?“.

2018-10-24T18:10:30+00:00

Peggy Schoenegge / RadianceVR

Peggy Schoenegge ist Kuratorin bei dem international arbeitenden Austellungs-Hub peer to space. In ihrer Arbeit befasst sie sich mit den Auswirkungen des digitalen Zeitalters auf das Leben sowie die Gesellschaft und legt den Fokus vor allem auf neue, digitale Medien wie VR und AR.

2018-09-28T13:51:02+00:00

Lars Krüger

Mit dem Algorithmus gegen den Algorithmus. Bei “Deutschland spricht“ haben 8.000 Menschen in Deutschland ihre Filterbubbles verlassen und wurden von einem Algorithmus mit Nachbarn, die ganz andere politische Überzeugungen haben, an einen Tisch gebracht.

2018-09-28T13:28:23+00:00

NEOANALOG / Michael Schmitz

Die Arbeit von NEOANALOG lebt an der Schnittstelle von Design, Kunst und Technik. Die Künstler verschmelzen digitale und analoge Bereiche, indem sie Code als Komposit verwenden, um die Elemente zu einem sinnlichen, haptischen Erlebnis zu formen.